
Vermittlung von Grundwerten in Schulprojekten
Korneuburger Pflegeagentur übernimmt soziale Verantwortung und ermöglicht Projekte in der Region, die Kindern Grundwerte wie Empathie, Respekt, und Gemeinschaft vermitteln.
Als regionales Pflegeunternehmen steht Gutbetreut.at für soziale Verantwortung – nicht nur in der 24-Stunden-Betreuung, sondern auch darüber hinaus. Gründerin und Geschäftsführerin Margit Hermentin setzt sich nicht nur für ältere Menschen ein, sondern auch für die Jüngsten. Denn schon im Volksschulalter können Kinder Grundwerte wie Verantwortungsbewusstsein, Zusammenhalt und respektvollen Umgang miteinander erlernen.
Gutbetreut.at unterstützt mehrere Schulprojekte in Korneuburg und Umgebung. Ziel ist es, Kindern frühzeitig Grundwerte wie Respekt und Empathie zu vermitteln. „Wir arbeiten täglich mit Menschen und wissen, wie wichtig soziale Kompetenzen sind. Deshalb ist es uns ein Anliegen, diese Werte auch bei Kindern zu verankern und zu stärken“, sagt Margit Hermentin.
Konkret ermöglicht die Korneuburger Pflegeagentur Workshops und Ausflüge für Volksschülerinnen und Volksschüler, bei denen das Lernen im Freien im Mittelpunkt steht. Begegnungen mit Tieren im Streichelzoo oder Besuche am Bauernhof schenken den Kindern wertvolle Eindrücke außerhalb des Klassenzimmers. Spielerisch lernen sie einen achtsamen Umgang miteinander und mit ihrer Umwelt. „Die durch Gutbetreut.at ermöglichten Outdoor-Erfahrungen stärken unsere Lehrkräfte bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen wie Fürsorge, Behutsamkeit und Respekt“, sagt Andrea Zöchling, Direktorin der Volksschule 2 in Korneuburg.
Regionale Partnerschaften für ein liebesvolles und respektvolles Miteinander
In seinem sozialen Engagement verfolgt Gutbetreut.at bewusst einen nachhaltigen Ansatz: Die sinnvolle Ergänzung des Schulalltags setzt man in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Umgebung um. „Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig – sowohl in der Pflege als auch im gesellschaftlichen Miteinander. Gemeinsam stärken wir die Lebensqualität in der Region und ein solidarisches Miteinander zwischen den Generationen“, so Hermentin.

